Psychotherapie

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns alle danach sehnen, das Beste aus uns und unserem Leben zu machen. In der Psychotherapie möchte ich Sie auf Ihrem Weg zu diesem Ziel unterstützen.

Kognitive Verhaltenstherapie

Die Grundlage meiner therapeutischen Arbeit bildet die Kognitive Verhaltenstherapie, ein wissenschaftlich fundiertes Therapieverfahren, dessen Wirksamkeit vielfach belegt wurde. Dabei wird davon ausgegangen, dass unser Erleben und Verhalten maßgeblich durch unsere biografischen Erfahrungen geprägt ist. Die Therapie soll Ihnen daher zunächst ein besseres Verständnis für lebensgeschichtlich relevante Zusammenhänge vermitteln. Ziel ist es, dadurch gegenwärtige Schwierigkeiten und Konflikte besser verstehen und verändern zu können. 

Was mir dabei wichtig ist

In meiner Arbeit ist mir eine empathische, wertschätzende und authentische Begegnung sehr wichtig. Jeder Mensch ist unterschiedlich und bringt seine eigenen Erfahrungen mit. Mein Ziel ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Sie sich gut aufgehoben fühlen und ganz Sie selbst sein können.

Ablauf

Gerne können wir telefonisch oder per E-Mail einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren. In diesem Gespräch lernen wir uns kennen und Sie können mir Ihr Anliegen schildern. Dabei kann ich eine erste diagnostische Einschätzung vornehmen und feststellen, ob eine Psychotherapie notwendig ist.

In den darauf folgenden Sitzungen geht es darum, gemeinsam eine Vorstellung über die Entstehungsgeschichte Ihrer Probleme zu entwickeln und Ziele für die Therapie zu definieren. Zudem können wir, herausfinden ob wir beide uns eine therapeutische Zusammenarbeit miteinander vorstellen können.

Nach circa fünf Sitzungen stellen wir bei Ihrer Krankenversicherung einen Antrag auf Psychotherapie für die weitere Behandlung. Private Krankenversicherungen und die Beihilfe übernehmen in der Regel die Kosten für eine ambulante Psychotherapie. 

Unsere Termine finden in der Regel wöchentlich statt und dauern 50 Minuten. Die Inhalte der therapeutischen Gespräche unterliegen ab der ersten Kontaktaufnahme der ärztlichen Schweigepflicht.